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Innovative Energiesystemlösungen
Moderne Energieversorgungskonzepte


Moderne Energieversorgungskonzepte



Im Hinblick auf die unbekannte Entwicklung weiter steigender Energiepreise ist die Wahl eines neuen oder zukünftigen Energieversorgungskonzeptes eines Gebäudes sowie der Wahl des Energieträgers von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung Ihrer Energiekosten.
Da eine Vorausschau sich zukünftig durchsetzender Technologien und Energieträger sowie deren spezifischer Kostenentwicklung sehr schwierig ist, sollte ein Hauptaugenmerk bei der Entscheidung darauf liegen so wenig wie möglich der eingesetzten Energie überhaupt zu benötigen. Die Energieversorgung der Zukunft basiert auf den drei Säulen:
  • Energieeinsparung
  • Kraft-Wärme-Kopplung
  • Erneuerbare Energien
Lernen Sie durch uns unterschiedliche zukunftsweisende Energieversorgungskonzepte und Technologien kennen.

Erfahren Sie durch uns mit welchen Energieträgern in Zukunft zu rechnen sein wird.

Wir helfen Ihnen durch unser Wissen die Finanzierung Ihrer zukünftigen Energieversorgung durch geschickte Wahl der Förderprogramme und durch die eingesparten Energiekosten tätigen zu können.

Die nachhaltige Energieversorgung der Zukunft beinhaltet nicht nur Heizenergie und Strom, sondern den sorgfältigen Umgang mit Wasser und den durch die Produktionsprozesse von Gütern entstandenen Reststoffe.
Sie planen ein neues Gebäude und haben die Entscheidung über die künftige Energieversorgung zu treffen, oder Sie wollen oder müssen Ihre bestehende Energieversorgung erneuern und wissen aus der Vielzahl der Möglichkeiten nicht, für welches zukünftige Energieversorgungskonzept Sie sich entscheiden sollen.
Zielsetzung unserer Dienstleistungen bei der Entscheidung für zukunftsfähige Energieversorgungskonzepte ist die Grundüberlegung Konzepte zu entwickeln, die sich durch die eingesparte Energie und / oder Energiekosten überschaubar finanzieren lassen ( Referenzen ).
Folgende Technologien sowie deren typische Energieträger sollen dabei behandelt und deren Unterschiede erklärt werden:
  • Brennwerttechnik

    • Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasserheizungen, der den Energieinhalt des eingesetzten Brennstoffs nahezu vollständig nutzt. Der Unterschied zu konventionellen Kesseln besteht darin, dass Brennwertkessel auch die Kondensationswärme des Abgases weitgehend nutzen. So erreichen Brennwertkessel heizwertbezogene Wirkungs- und Nutzungsgrade von über 100 Prozent.

    • Energieträger: Erdgas, Heizöl

    • Förderung: KFW - Kredite, Förderprogramme von Kommunen und Bundesländern

  • Thermische Solarenergienutzung

    • Die thermische Energie der Sonnenstrahlung wird in der Solarthermie nutzbar gemacht. Dabei ist die gewählte Architektur und Ausrichtung eines Gebäudes, bei der die passive und aktive Nutzung der Sonnenenergie berücksichtigt wird, ein entscheidende Faktor. Passive Solarenergienutzung durch Glasfassade und Dachfenster, aktive Solarenergienutzung durch einen Großflächenkollektor. Bei der passiven Nutzung erwärmt die Sonne direkt, also ohne technische Apparate, ein Gebäude z.B. durch entsprechend ausgerichtete Fensterflächen. Von aktiver Nutzung spricht man dann, wenn entsprechend konstruierte Absorberflächen Sonnenwärme sammeln und diese mit Hilfe eines Mediums z. B. zu einem Wärmespeicher transportiert wird. In Wohngebäuden findet die Sonnenwärme vorwiegend zur Erwärmung von Brauchwasser und zur Heizungsunterstützung Verwendung.

    • Förderung: EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz

  • Photovoltaik

    • Unter Photovoltaik versteht man die Umwandlung von Strahlungsenergie, vornehmlich Sonnenenergie, in elektrische Energie. Sie ist seit 1958 zunächst in der Energieversorgung von Satelliten mittels Solarzellen im Einsatz. Mittlerweile wird sie zur Stromerzeugung auf der ganzen Welt eingesetzt und findet vorwiegend Anwendung auf Dachflächen. Da die Stromgestehungskosten der Photovoltaik noch sehr hoch sind hier fehlt etwas Text

    • Energieträger: Sonnenenergie ( keine Kosten des Energieträgers )

    • Förderung: EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz

  • Kraft-Wärme-Kopplung

    • Bei einer mit Kraft-Wärme-Kopplung ( KWK ) betriebenen Energieumwandlungsanlage wird sowohl die bei der chemischen oder physikalischen Umwandlung von Energieträgern entstehende Wärme als auch die durch die Energieumwandlung erzeugte elektrische Energie zu weiten Teilen genutzt. Im Gegensatz zu thermischen Wärmekraftwerken, die nur auf Stromproduktion ausgelegt sind, wird bei KWK - Anlagen durch die gleichzeitige Nutzung eines Teiles der Wärme ein sehr viel höherer Nutzungsgrad ( bis zu 90 Prozent ) erreicht, wodurch Brennstoff eingespart werden kann, wenn Abnehmer der Wärme zur Verfügung stehen, wie z. B. in Form eines Fernwärmenetzes. Im Vergleich zu den derzeit besten Technologien der getrennten Erzeugung von Strom und Wärme erzielen KWK - Anlagen Primärenergieeinsparungen von bis zu > 30 %. Da diese Technologie vom Gesetzgeber aufgrund des effizienten Energieeinsatzes als eine der drei Säulen zukünftiger Energieversorgungspolitik angesehen wird dieser Technologie eine vorrangige Bedeutung beigemessen.

    • Energieträger: Erdgas, Heizöl, Pflanzenöl, Klärgas, Biogas, Deponiegas, Pellets, Bioethanol, Wasserstoff

    • Förderung: Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, EEG

  • Biomasseanlagen: Holzhackschnitzelanlagen, Pelletsanlagen

    • Alle sogenannten Biomasseheizungen verfeuern als Brennstoff vorwiegend Holz ( Alternativen: Getreide, Miscantus,... ). Eine Pelletheizung verfeuert als Brennstoff kleine Presslinge aus unbehandelten Hobelspänen und Sägemehl, so genannte Holzpellets. Holzhackschnitzelanlagen und Scheitholzkessel werden entsprechend mit geschreddertem oder gehacktem Holz versorgt. Die Wahl der Anlieferform des Holzes bedingt die Beschickung.der Anlagen. Während Pelletsanlagen und Holzhackschnitzelanlagen weitestgehend automatisch beschickt werden muß der Scheitholzkessel von Hand beschickt werden. Entsprechend werden Holzhackschnitzelheizungen vorwiegend für große Objekte geplant, da Sie eine wesentlich aufwendigere Anlieferlogistik bedingen. Allen Anlagen ist zu Eigen, das Sie mit nachwachsenden Rohstoffen beschickt werden und eine Alternative zu ÖL und Gas darstellen. Siehe auch www.carmen-ev.de

    • Energieträger: Holz in allen möglichen Formen, Getreide, Miscantus,...

    • Förderung: KFW, EEG

  • Wärmepumpen

    • Zur Beheizung von Gebäuden werden meist Elektro-Kompressions-Wärmepumpen verwendet. Das Funktionsprinzip lässt sich gut mit einem Kühlschrank vergleichen, der innen kühlt und außen heizt. Viele dieser Systeme können im Umkehrbetrieb auch zur Kühlung eingesetzt werden. Als Wärmesenke (für den Kältemittelkreislauf) werden Wärmetauscher (Kältemittel / Heizwasser) den Heizkörpern bei 50 C Wassertemperatur oder Fußbodenheizungen / Wandheizungen mit 35 C vorgeschaltet. Je niedriger die Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle ( Kompressortemperatur.) und Wärmesenke ( Fußbodenestrich ) ist, umso effizienter kann eine Wärmepumpe arbeiten, da die Kompressortemperatur niedriger gehalten werden kann. Eine niedere Temperaturdifferenz setzt eine gute Außenwand- und Boden-/Deckendämmung voraus. Ist die damit geforderte Heizleistung eines Raumes gering, kann mit niedrigen Heizkörper-/Fußbodentemperaturen bei hohem Wirkungsgrad (?) geheizt werden.

    • Energieträger: Strom, Gas ( große Systeme )

    • Förderung: KFW - Förderprogramme, Energieversorger

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